Paul Rebillot, der Vater unserer Heldenreise

19.05.1931 in Detroit - 11.02.2010 in San Francisco

 

Paul Rebillot war ein amerikanischer Autor und Psychotherapeut.

Er ist der Begründer der Heldenreise.

Zunächst wurde die Heldenreise von ihm für die Theaterarbeit entwickelt. Dabei entdeckte er das grosse Potential der Heldenreise im Hinblick auf die umfassende Veränderung für den Menschen.

Daraus entstand von ihm eine ritualisierte

Form der Heldenreise für Psychiater, Krankenschwestern und Sozialarbeiter.

 

Die Heldenreise wurde von ihm als  Transformationsritual konzipiert, in dem für  Menschen eine komplette Veränderung stattfinden kann, wie es z.B. eine tiefe Krise bewirkt.

Paul Rebillot Heldenreise
Paul Rebillot Foto www. the-heros-journey.com

Wir danken Paul Rebillot von Herzen für seine einzigartige Arbeit, die wir in unseren Seminaren fortführen dürfen.



Der werdegang von paul rebillot

Paul Rebillot wurde am 19. Mai 1931 in Detroit geboren und hat seine Wurzeln im Theater als Schauspieler, Regisseur und Dozent. Kurz vor seinem vierzigsten Geburtstag erlitt er eine existentielle Sinnkrise, zog sich aus seiner Arbeit zurück und begab sich auf eine Reise der Selbstentdeckung.

 

Diese Episode stellte einen Wandel in seinem Berufsweg dar. Seine Suche führte ihn ans Esalen Institut in Big Sur, Kalifornien. Hier kam er in Kontakt mit vielen anderen Menschen, die zu dieser anregenden Zeit dort lebten. Virginia Satir, Gabrielle Roth, Stanislav Grof, Moreno, Joseph Campbell, um nur einige zu nennen und er wurde Schüler von Dick Price, der wiederum Schüler von Fritz Perls war, der Begründer er Gestalttherapie. Besonders die Begegnung mit Joseph Campbell inspirierte Paul. Joseph Campbell, der allgemein als einer der größten Mythologen der Welt betrachtet wird und das Standardwerk „Der Heros in tausend Gestalten“ schrieb, wird zum Schlüsselelement seiner Arbeit. Campbells „Monomythos“ lieferte sowohl die Grundlage als auch den Namen für die Heldenreise. 

 

Der „Monomythos“ beschreibt das grundsätzliche Skript, mit welchem Sagen, Legenden und Märchen funktionieren, aber auch in den Manuskripten von Drehbüchern und Romanen findet man dieses Struktur wieder.

 

Ganz einfach gesagt, ist es die Geschichte des Helden, der Heldin, die einen Ruf empfangen und zu einer Reise voller gefährlicher Abenteuer aufbrechen. Nach einer Reihe schwieriger Prüfungen und Konfrontationen mit seinen Gegnern, kehrt der Held, die Heldin, mit neuen Kräften, geheilt oder gewandelt in ihre Heimat zurück und nutz das neue Wissen zum Wohle Aller.

 

Auf dieser zyklischen Grundmatrix basierend, entwickelte Paul Rebillot die Heldenreise auf dem Hintergrundwissen seiner Theaterarbeit, seiner persönlichen Erfahrungen während seiner Krise, der Gestalttherapie und verwandter humanistischen Therapiemethoden. 

 

Er erkannte, dass mythologische Erzählungen, wenn wir ganz genau hinhören, Orientierung und Anleitung für Lebensübergänge und Krisensituationen vermitteln. Sie sind Geschichten, die über die individuelle Erfahrung des Einzelnen hinausgehen, die zu uns allen sprechen, weil sie eine kollektive, universelle Erfahrung ausdrücken. Sie scheinen offenbar eine Landkarte der menschlichen Psyche zu beinhalten, die uns in einer tieferen Schicht berührt.

 

Zu dieser Zeit beschäftigte Paul sich intensiv mit der heilenden Wirkung von Mythen und Theaterarbeit. Seine Erkenntnis vom vollen Potenzial des Theaters, seiner heilenden, rituellen, magischen und spirituellen Kraft, fließt immer weiter in seine Arbeit hinein. Er war davon überzeugt, dass es nicht mehr genügt, Geschichten zu lesen oder Filme zu konsumieren. Wichtig sei es in unserer Zeit, die Mythen nachzuerleben, sie in Gruppenprozessen zu inszenieren, um sie ganzheitlich erlebbar zu machen. So erschuf Paul eine völlig neue und kreative Verbindung von Gestalttherapie und Tiefenpsychologie. Dieses tiefgreifende Lernen ist nur über einen erfahrungsorientierten Zugang möglich, der alle Wahrnehmungskanäle, insbesondere den Körper, miteinbezieht.

 

Paul Rebillot selber sagt: „ die Heldenreise ist einer der Wege, die wir einschlagen können, um eine klare Sichtweise zu erlangen und die tiefere Bedeutung sowohl unsere persönlichen Entwicklung Als auch der unsere Gattung zu begreifen. Der Held ist jemand, der den Ruf hört und ihm folgt. Gelegenheit ist so beschaffen, das sie uns die Chance gibt, Unseren eigenen inneren Ruf nach Wandel wahrzunehmen und zu erkennen, welche Schritte wir gehen müssen, um diese Wandlung zu vollbringen und an der Evolution der Menschheit teilzuhaben.“

 

Am 11. Februar 2010 verstarb Paul Rebillot nach langer Krankheit in San Francisco.

 


 

 Paul Rebillot leitete Workshops und Gestalttrainings in Esalen und ab 1974 auch in Europa, wo er lange Zeit Menschen auf diesem Weg begleitete.

 

Er entwickelte weitere therapeutische gruppen-dynamischen Prozesse:

 

  • der Schatten (Owning the Shadow)
  • die Liebenden (The Lovers Journey)
  • Familienkreise (Family Circles)
  • Tod und Auferstehung (Death and Resurrection) 
  • die Suche nach dem inneren Mann und der inneren Frau (Quest for the Inner Man and Woman)
  • das Rad des Lebens
  • den Dämon Du-Sollst austreiben (Exorcising the Demon Should)
  • Rituale der Veränderung (Rituals of Transformation)

Paul Rebillot - the heroes journey

Leider gibt es nicht viel Bild- und Sprachmaterial von Paul Rebillot, umso mehr habe ich mich gefreut, ihn im Januar 2018 das erste mal "live und in Farbe" sehen zu dürfen. Während dem Ausbildungsmodul zur rituellen Gestalttherapie beim IGE hat uns Franz Mittermair Aufnahmen von Paul gezeigt, die er selber während der Master Class mit seiner Video 8 Kamera aufgenommen hat.

 

Dies war wirklich Gänsehautgefühl für mich und nachdem ich bereits einige Interviews mit Paul gehört habe, ihn diesmal nicht nur zu hören, sondern auch sehen zu können, war wirklich besonders.

 

Nachfolgend zwei Bilder von Paul Rebillot, die ich an dem Abend abfotografiert habe. Für dich auch nicht bewegt, aber vielleicht gewährt es dir trotzdem noch einmal einen anderen Blick auf Paul. Zu dieser Zeit war er schon ziemlich krank und hat eine Sauerstoffzufuhr in der Nase. 

 

Ich habe aufgesaugt, was er über seine Seminare, die Seminarstruktur und Rituale gesagt hat. Ein Satz, den er sagte, möchte ich hier zitierten und er ist für mich für seine Arbeit bezeichnend, denn Paul nannte seine Arbeit auch

"healing theater":

"Dramatisation is part of the integration"

Paul Rebillot Video während seiner Master Class
Paul Rebillot live und in Farbe

JEDER IST EIN HELD

"Das Heldenpotential steckt in jedem Menschen - es ist der Mut, über sich selbst hinauszugehen, seine eigene Vision zu realisieren, zielgerichtet, unbeirrt, egal, was da kommen mag." Paul Rebillot

 


Ein Nachruf von Franz Mittermair

Ich lernte Paul Rebillot im November 1988 in Rommerz kennen, als Teilnehmer seines Gestalt-Workshops „The Lover’s Journey“, die Reise der Liebenden. Wenige Monate vorher war sein Lebensgefährte Stanford Cates an Aids gestorben. Ich war sehr beeindruckt davon, wie Paul Rebillot seiner tiefen Trauer in der Anfangsrunde freien Raum ließ, seinen Verlust beklagte und die letzten Stunden seines Freundes unter Tränen und wunderbar einfühlsam beschrieb. Und wie er dann völlig klar und aufrecht das Seminar leitete, obwohl er seine Trauer immer wieder zuließ. 

Er hat mir damit gezeigt, was mir damals noch neu war: dass intensivste Gefühle und klares Denken und Handeln sich in keiner Weise ausschließen, ganz im Gegenteil, und dass auch der Therapeut oder Leiter von Gruppenprozessen intensive Emotionen zeigen darf, ohne an Autorität oder Vertrauen verlieren zu müssen.

Paul Rebillot war ein großartiger Gestalttherapeut und einzigartiger Lehrer. Was „experiental teaching“ für ihn bedeutete, dass tatsächlich veränderndes Lehren so gut wie nur durch essentielle Erfahrungsprozesse möglich ist, wurde in jeder Phase seiner Arbeit deutlich.

Paul blieb trotz seiner Genialität immer menschlich und berührbar. Herzlichsten Dank! 

Franz Mittermair

 

Paul Rebillot, Gestalttherapeut der ersten Generation und Schöpfer eines besonderen Ansatzes der gestalttherapeutischen Arbeit mit Mythen und Archetypen, eines „modernen heilenden Theaters“ in Form von rituellen Gruppenprozessen wie „The Hero’s Journey“, starb mit 78 Jahren am 11. Februar 2010 im Kreis von Freunden in seinem Haus in San Francisco. Am 22. Mai 2010 ist eine Gedenkfeier in der Grace Cathedral in San Francisco angesetzt.

Eugene Paul Rebillot wurde am 19. Mai 1931 in Detroit als dritter der vier Söhne von Conrad und Rose Rebillot geboren.

Er schloss sein Studium an der Universität von Detroit mit einem Ph.B. (Bachelor of Philosophy) in Philosophie und Erziehungswissenschaften und die Universität von Michigan mit einem Master in Communication Arts mit dem Schwerpunkt auf Drama ab. Während und nach seinem Studium war er an verschiedenen Theatern als Autor, Produzent und Schauspieler engagiert. In den frühen 1960er Jahren zog er nach San Francisco, wo er eine experimentelle Theaterabteilung am San Francisco State College aufbaute. Anschließend lehrte er an der Stanford University, führte weiter Regie und gründete eine alternative Theatergruppe mit Namen „The Gestalt Fool Theatre Family“, die bis Anfang der 70er Jahre existierte. In dieser Zeit erlebte er eine dramatische Existenzkrise in Bezug auf die Bedeutung und Sinnhaftigkeit seines Lebens und seiner Arbeit. Er ging auf eine Reise der Selbstentdeckung, gab seine Theaterarbeit auf und zog sich in die Abgeschiedenheit zurück. Er durchlebte eine Zeit der intensiven Meditation, während derer er tiefgreifende Zustände von ungewöhnlichen Bewusstseinszuständen erlebte. Er tauchte daraus mit einem völlig neuen Verständnis von sich selber auf. Er erkannte welches Potential die Theaterarbeit haben könnte - ihre heilende, rituelle, magische und spirituelle Kraft.

 

Seine Suche führte ihn schließlich 1971 ans Esalen Institut in Big Sur, Kalifornien. Fritz Perls, der lange in Esalen arbeitete, hatte das Institut 1969 verlassen und am Lake Cowichan, Vancouver Island, eine Gestalt-Gemeinschaft gegründet. So wurde Paul Rebillot ein enger Schüler von Richard (Dick) Price, einem der beiden Gründer von Esalen und seinerseits der wohl bekannteste Schüler von Fritz Perls.

 

Nach Dick Prices und Paul Rebillots Ansicht stand bei Fritz Perls Arbeit der Therapeut zu sehr im Mittelpunkt. In der Tradition von Price legte Rebillot den Schwerpunkt der Gestaltarbeit deshalb nicht auf den therapeutischen Kontakt zwischen einem „Patienten“ oder "Klienten" und dem "Therapeuten", sondern auf die zunehmende Bewusstheit des „Initiators“ in Bezug auf sich selbst, seine Emotionen, sein Handeln usw. mit Unterstützung durch den „Reflector“ oder „Facilitator“, der sich selbst weitgehend zurückhält und möglichst „unsichtbar“ bleibt. Intitiator und Facilitator stehen dabei grundsätzlich auf derselben Ebene.

 

In einer „idealtypischen“ Gestaltarbeit nach Paul Rebillot unterstützt der „Facilitator“ den „Initiator“, sich Körperempfindungen bewusst zu werden, die nicht zur aktuellen Situation, dem Hier und Jetzt passen. Über die Wahrnehmung, Intensivierung und den nonverbalen sowie verbalen Ausdruck dieser Körperempfindungen ist es dann häufig möglich, zur Bewusstheit einer dramatischen Situation zu gelangen, die den Empfindungen zugrunde liegt. Diese Situation wird dann in allen Rollen erfahren und ausagiert.

 

Während seines langen Aufenthalts in Esalen kam Rebillot in Kontakt mit Joseph Campbell, der als einer der größten Mythologen der Welt gilt. Sein Standardwerk "Der Heros in tausend Gestalten", in dem der universale Mythos des "Weges des Helden" beschrieben wird, wurde für Rebillot zur stark inspirierenden Quelle. Viele andere Menschen, die zu dieser anregenden Zeit in Esalen lebten (Stanislav Grof, Virginia Satir, Moreno ...) inspirierten Paul Rebillot ebenfalls und machten ihn mit verschiedensten Ansätzen der humanistischen Psychologie und Therapie vertraut.

 

Auf dem Hintergrund seiner Theater­arbeit, seiner persönlichen Erfahrung von außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen, der Gestalttherapie und verwandter humanistischer Therapiemethoden (Psychodrama, holothropes Atmen, reichianische Körperarbeit....) und Campbells mythologischer Arbeit, schuf er eine originäre Form von therapeutischem Ritual, das er die Heldenreise nannte. Dies ist sein erster und bekanntester Prozess. Ursprünglich dazu gedacht, Ärzten und Schwestern in psychiatrischen Kliniken Einsicht in die Welt ihrer psychotischen Patienten zu gewähren, entwickelte sich die Heldenreise schnell weiter und ist seit mittlerweile über drei Jahrzehnten auch in Europa für viele Menschen eine entscheidende Bereicherung auf dem Weg ihrer persönlichen und spirituellen Entwicklung geworden.

 

Bald begann Rebillot Workshops und Gestalttrainings in Esalen zu leiten, ab 1974 auch in Europa. Hier leitete er Seminare und Workshops in verschiedenen Instituten, unter anderem im Boyesen Institut in Frankreich, dem späten Jacob Stattmann Institute in Holland und dem Amethyste Institute in Irland. 1988 eröffnete Paul Rebillot seine School of Gestalt and Experiental Teaching in der Schweiz. In diesem Jahr starb sein Lebensgefährte Stanford Cates, was ihn sehr erschütterte, aber nicht davon abhielt, seine Arbeit weiterzuführen. Ein nordamerikanisches Trainingsprogramm folgte 1993.

 

Im Mai 1995 begann ein Trainingsprogramm in Deutschland. Dieses Training mit dem Titel Rites of Passage (Übergangsriten) lehrte die Arbeit mit den Strukturen, die Paul Rebillot entwickelt hatte. Es wurde später im Institut für Gestalt und Erfahrung in Wasserburg am Inn fortgesetzt. Seine Schüler unterrichten dort weiterhin in Rebillots Arbeit. Anschließend leitete Rebillot verschiedene Trainingsprogramme für Fortgeschrittene in Frankreich, Irland, England und Österreich.

 

Paul Rebillot war sehr daran gelegen, seine Erfahrungen aus dem Theater als Schauspieler, Regisseur und Produzent mit der Gestalttherapie zu verbinden. Sein zentrales Interesse galt der Entwicklung eines modernen heilenden Theaters. Er beschäftigte sich intensiv mit der heilenden Wirkung von Mythen und der Auseinandersetzung mit Archetypen. Er war davon überzeugt, dass es heute nicht mehr genügt, Mythen nur zu hören oder im Drama zu konsumieren. Wichtig sei in unserer Zeit, die Mythen nachzuerleben, sie in Gruppenprozessen zu inszenieren, um ihren Reichtum voll und ganz nutzen zu können. Anders als im Psychodrama übernimmt der Protagonist alle Rollen selbst oder erlebt in Übungssequenzen die Essenz einer mythischen oder mit einem Archetyp verbundenen Szene. So erschuf Rebillot eine völlig neue und höchst kreative Verbindung von Gestalttherapie und Tiefenpsychologie, welche Schüler von ihm inzwischen Rituelle Gestaltarbeit nennen.

 

Neben der Heldenreise wandte sich Paul Rebillot im Laufe der Zeit anderen grundlegenden Themen menschlicher Entwicklung zu. Es entstanden eine ganze Reihe weiterer außergewöhnlich kreativer Prozesse. Rebillots Ziel war immer, moderne Formen der Bewusstseinsentwicklung mit uralten Wegen und Wissen über menschliche und spirituelle Entwicklung zu verbinden. Durch das Ansprechen aller menschlichen Ebenen wird das schlummernde Potential von selbstinitiierter Heilung und Entwicklung entfaltet und gefördert.

 

Paul Rebillot veröffentlichte Artikel in zahlreichen Zeitschriften und lieferte Beiträge für das „New Dimensions Radio“ in San Francisco. 1987 erhielt er ein Stipendium der Laurance S. Rockefeller Stiftung, um an einem Buch über die Heldenreise zu arbeiten. Dieses Buch, „The Call to Adventure: Bringing the Hero’s Journey to Daily Life“ erschien 1993 bei Harper San Francisco. Eine deutsche Übersetzung wurde 1997 unter dem Titel “Die Heldenreise: Ein Abenteuer der kreativen Selbsterfahrung” bei Kösel verlegt, 2010 erneut im Eagle Verlag Wasserburg am Inn.

 

Paul Rebillot hat der Nachwelt nicht nur eine Reihe sehr lebendiger und effektiver Gestaltprozesse hinterlassen, allen voran die „Heldenreise“, deren erstaunliche positive Effekte inzwischen empirisch nachgewiesen werden konnten. Er hat darüber hinaus zahlreiche äußerst effektive Methoden wie den „Fool’s Dance“ oder den „Transformation Dance“ entwickelt, die auf spielerische Art sehr tiefgreifende Veränderungen ermöglichen. Ein wichtiger Beitrag ist darüber hinaus sein modernes Verständnis von ritueller Arbeit als Instrument der Kommunikation mit dem Unbewussten in Verbindung mit glaubensübergreifender Spiritualität.

 

Quelle: Gestalt Zeitschrift vom GIK