weisheiten zur Heldenreise

Weisheiten zur Heldenreise blaue Bank zum Verweilen

Setz dich hin, nimm Platz und erlaube dir einen Moment des Verweilen und Pausieren.

 

Erlaube deinen Atem ganz weich und tief bis in deinen Bauch zu fließen, wenn du magst, schließe für eine kurze Weile deine Augen.

 

Es gibt gerade nichts zu tun....

 

 

 

Nachfolgend findest du eine fortlaufende Sammlung schöner Zitate, Weisheiten und Sinnsprüche zur Heldenreise und als Anregung für deine Innenschau.

 


Die höchste Krone des Helden ist die Besonnenheit mitten in Stürmen der Gegenwart.

 

Jean Paul


Veränderung wird nicht kommen, wenn wir auf eine andere Person oder auf einen andere Zeit warten. Wir sind die, auf die wir gewartet haben. Wir sind die Veränderung, nach der wir suchen.

 

Barack Obama


You become mature when you become the authority for your own life.

 

Joseph Campbell


STUFEN 

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend 

dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe 

blüht jede Weisheit auch und jede Tugend 

zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. 

Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe 

bereit zum Abschied sein und Neubeginne, 

um sich in Tapferkeit und ohne Trauern 

in andre, neue Bindungen zu geben. 

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne 

der uns beschützt und der uns hilft zu leben.

 

Wir wollen heiter Raum um Raum durchschreiten, 

an keinem wie an einer Heimat hängen. 

Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen 

er will Stuf' um Stuf' uns heben, weiten 

kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise 

und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen 

nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise 

mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

 

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde 

uns neuen Räumen jung entgegensenden 

des Lebens Ruf an uns wird niemals enden. 

Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde. 

 

Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel


Was du über dich selbst denkst, ist viel wichtiger als das, was andere über dich denken.

 

Seneca


Weisheiten zur Heldenreise, Zitat von Christina Hoffmann

Alles was uns an anderen missfällt, kann uns zur besserer Selbsterkenntnis führen.

 

Carl Gustav Jung


Dein Herz soll im Einklang mit den Herzen der Erde schlagen.

Du sollst fühlen, dass du ein Teil des Ganzen bist, das dich umgibt. 

 

Gebet der Cheyenne


Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken noch für Gefühle.

Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt. 

 

Ingmar Bergman


Wenn unsere Lage wirklich glücklich wäre,

müssten wir unsere Gedanken nicht durch

Zerstreuung davon ablenken.

 

Blaise Pascal


Die Seele ist ein Quell, der sich in Tränen offenbart.

 

Miguel de Unamuno y Yugo


Bild mit Zitat von Soul Event

Ich wünschte, ich könnte dir, wenn du einsam oder in der Dunkelheit bist,

das erstaunliche Licht deines eigenen Seins zeigen.

 

Hafiz


Wenn wir gewillt sind, das Leben loszulassen, das wir geplant haben,

können wir das Leben empfangen, das auf uns wartet.

 

Joseph Campbell


Niemand rettet uns, außer uns selbst.

Niemand kann und niemand darf das.

Wir müssen selbst den Weg gehen.

 

Buddha


Wer einmal sich selbst gefunden, kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.

Wer einmal den Menschen in sich begriffen hat, der begreift alle Menschen.

 

Stefan Zweig


Unter allen Lügnern auf der Welt sind manchmal die eigenen Ängste die schlimmsten.

 

Rudyard Kipling


Erkenne dich selbst als ein Wunder.

Auf der ganzen Welt

gibt es niemanden wie dich.

 

Virginia Satir


Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt,

kein Dazulernen. Man kann nichts Neues

herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt.

Um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.

Richard P. Feynman


Zitat zur Veränderung mit Meer im Hintergrund

Ohne die Angst gäbe es keine Helden.

 

Franz Friedrich Kovacs


Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu entdecken, wird nie alt werden.

 

Franz Kafka


Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.

 

indianische Weisheit


Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seiner Erfahrung, sondern nach seiner

Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.

 

Friedrich Nietzsche


Das Wertvollste im Leben ist die Entfaltung der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Kräfte.

 

Albert Einstein


Helden malen auf Heldenreise

Vertraue dem Menschen, 

der drei Dinge an dir bemerkt:

Den Kummer hinter deinem Lächeln,

die Liebe hinter deinem Zorn

und den Grund deines Schweigens.

 

T. S. Eliot


Ich glaube daran, dass das größte Geschenk,

das ich von jemanden empfangen kann,

ist gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden.

 

Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist,

den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren.

Wenn dies geschieht, dann entsteht Kontakt.

 

Virginia Satir


DIE GRÖSSTE MACHT DES UNIVERSUMS
Vor langer Zeit waren die Götter und Göttingen dieses Universums besorgt über den Fortschritt, den die Entwicklung der Menschheit nahm. Sie dachten, dass es sehr gefährlich sein könnte, wenn die Menschen die größte Macht des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären.
Also entschieden sie, diese Macht so lange zu verstecken, bis die Menschheit weise genug sein würde, um sie dienlich für alle Wesen des Universums zu gebrauchen. Sie berieten sich miteinander, wo sie die Macht am besten verstecken könnten.
Einer der Götter schlug vor, die Macht auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken. 

Aber schnell erkannten sie, dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde und die Macht dort nicht sicher genug aufbewahrt wäre. 

 

Eine andere Göttin schlug vor, die Macht an der tiefsten Stelle im Meer zu verstecken. Aber auch dort sahen sie die Gefahr, dass die Menschen sie zu früh finden würden. 

Dann äußerte sich die weiseste aller Göttingen ihren Vorschlag:

"Ich weiß, was zu tun ist."

 

Lasst und die Größte Macht des Universums in den Menschen selbst verstecken. Sie werden dort erst danach suchen, wenn sie reif genug ist, denn sie müssen dazu den Weg in ihr Inneres geben.

 

Die anderen Göttinnen und Götter waren von diesem Vorschlag begeistert - und so versteckten sie die größte Macht des Universums im Herzen der Menschen selbst. 

Verfasser unbekannt


DER HEROS IN TAUSEND GESTALTEN

 

Wir müssen nicht einmal riskieren, die Reise allein zu machen, denn die Helden aller Zeiten sind vor uns hergegangen.

Das Labyrinth ist gründlich bekannt. 

 

Wir müssen lediglich dem Faden des Heldenpfades folgen, und wo wir gemeint hatten, Gräuel vorzufinden,

dort werden wir einen Gott finden. Und wo wir gemeint hatten, einander abzuschlachten, da werden wir

uns selbst abschlachten. 

 

Wo wir gemeint hatten, nach außen zu reisen, da werden wir in das Zentrum unserer Existenz hineinkommen.

Und wo wir gemeint hatten, allein zu sein, da werden wir mit der ganzen Welt sein.

 

Joseph Campbell


Zitat zur Heldenreise mit Kerzen

DER SCHMETTERLING

 

Eines Tages erschien eine kleine Öffnung in einem Kokon; ein Mann beobachtete den zukünftigen Schmetterling für mehrere Stunden, wie dieser kämpfte, um seinen Körper durch jenes winzige Loch zu zwängen. Dann plötzlich schien er nicht mehr weiter zu kommen. Es schien als ob er so weit gekommen war wie es ging, aber jetzt aus eigener Kraft nicht mehr weitermachen konnte. So beschloss der Mann, ihm zu helfen: Er nahm eine Schere und machte den Kokon auf. Der Schmetterling kam dadurch sehr leicht heraus.

 

Aber er hatte einen verkrüppelten Körper, er war winzig und hatte verschrumpelte Flügel. Der Mann beobachtete das Geschehen weiter, weil er erwartete, dass die Flügel sich jeden Moment öffnen und sich ausdehnen würden, um den Körper des Schmetterlings zu stützen und ihm Spannkraft zu verleihen. Aber nichts davon geschah Stattdessen verbrachte der Schmetterling den Rest seines Lebens krabbelnd mit einem verkrüppelten Körper und verschrumpelten Flügeln. Niemals war er fähig zu fliegen.

 

Was der Mann in seiner Güte und seinem Wohlwollen nicht verstand, dass der begrenzende Kokon und das Ringen, das erforderlich ist damit der Schmetterling durch die kleine Öffnung kam, der Weg der Natur ist, um Flüssigkeit vom Körper des Schmetterlings in seine Flügel zu fördern. Dadurch wird er auf den Flug vorbereitet sobald er seine Freiheit aus dem Kokon erreicht. 

 

Manchmal ist das Ringen genau das, was wir in unserem Leben benötigen. Wenn wir durch unser Leben ohne Hindernisse gehen dürfen, würde es uns lahm legen. Wir wären nicht so stark, wie wir sein könnten, und niemals fähig zu fliegen.

(Verfasser unbekannt)